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Zusammenfassung: Dieser Aufsatz stellt eine Kritik an Michael W. Clunes A Defense of Judgment vor und benennt Probleme mit den theoretischen Annahmen, den interpretativen Methoden und den literarischen Lesarten. Gleichzeitig bietet der Aufsatz einen Gegenentwurf für eine Theorie des Urteils, die auf Inkommensurabilität basiert, also auf einer Bedeutung, die auf die Kontingenz ästhetischer Werte, den Kontext ihrer Wahrnehmung und deren Verwendung für unterschiedliche Zwecke abgestimmt ist. Der Antikapitalismus dieser pragmatischen (und pragmatistischen) Sichtweise leitet sich weder aus einer angenommenen Gleichheit von Kunstwerken noch aus einer Hierarchie, die sie einordnet, sondern aus einer radikalen Annahme der Sozialität und Inkommensurabilität von Kunst – insbesondere im Klassenzimmer.
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C. Namwali Serpell
Harvard University Press
Modern fiction studies
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C. Namwali Serpell (Thu,) hat diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/68e68cf7b6db6435876149fd — DOI: https://doi.org/10.1353/mfs.2024.a928347
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