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Zusammenfassung Komplexe Netzwerke, als wichtiges Modell zur Untersuchung komplexer Systeme, wurden nach und nach in verschiedenen Erweiterungsmodellen untersucht. Zunächst wird durch die Berechnung der Dichte des erweiterten pseudo-fraktalen Netzwerks nachgewiesen, dass das Netzwerk dünn besiedelt ist. Zweitens wird nachgewiesen, dass die Knoten des Netzwerks der Potenzgesetzverteilung entsprechen, indem die Gradfolge der Knoten mit einem Potenzgesetzindex 2 2 enumeriert wird. 585 zeigt, dass das Netzwerk die Eigenschaft skalenfrei hat. Drittens wird auch bewiesen, dass der durchschnittliche Clusterkoeffizient C₆ einen theoretischen unteren Grenzwert von 0. 8182 erreichen kann und die Erhöhung des Erweiterungskoeffizienten m C₆ höher macht als traditionelle fraktale Netzwerke. Viertens leiten wir die analytische und die Grenzwertausdruck für die durchschnittliche Pfadlänge ab und schließen, dass es einen Small-World-Effekt gibt. Gleichzeitig wird gezeigt, dass die durchschnittliche Pfadlänge D₆ logarithmisch mit der Ng-Wachstumsbeziehung in Fg verbunden ist. Schließlich wird festgestellt, dass dieses erweiterte pseudo-fraktale Netzwerk unter dem Einfluss von m effektiver wird.
Liu et al. (2024) haben diese Frage untersucht.
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