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Dieser Essay versucht, eine gewisse Überschneidung zwischen dem politischen Denken von Leo Strauss (1899-1973) und H. L. Mencken (1888-1956) aufzuzeigen. Das Argument anerkennt voll und ganz, dass Strauss ein politischer Philosoph ist, der den Klassikern und dem Naturrecht zugewandt ist, und Mencken ein Journalist, der den Modernen und der Macht des wissenschaftlichen Fortschritts zugeneigt ist, dennoch besetzen sie in Bezug auf bestimmte Meinungen auf der rein politischen Ebene dasselbe Terrain. Obwohl zwischen den beiden Männern philosophisch gesehen ein großer Abstand besteht, können wir sie dennoch darin sehen, dass sie argumentieren, dass ein Regime, das auf bestimmte Personen mit Fähigkeiten, Talenten, Charakter, Intellekt und Tugend schaut, der Maßstab sein muss, nach dem die Disziplin der Politikwissenschaft ihre Urteile über die Phänomene des politischen Lebens fällen sollte.
Colin D. Pearce (Mi,) hat diese Frage untersucht.
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