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Hintergrund: Die HIV-bezogene Stigmatisierung unter Gesundheitsdienstleistern ist nach wie vor hoch. Ziel dieser Forschung war es, Einstellungen und Verhaltensweisen gegenüber Menschen, die mit HIV leben (PLWH), zu bestimmen, um das Verhältnis von Stigmatisierung und Vorurteilen gegenüber PLWH unter Gesundheitsdienstleistern zu ermitteln. Methoden: Dies war eine einzentralisierte, nationale, querschnittliche, prospektive, analytische Umfrage-Studie. Ärzte und Krankenschwestern am Izmir Bozyaka Ausbildungs- und Forschungs Krankenhaus wurden in diese Studie einbezogen. Die Studie wurde als persönliche und Online-Umfrage durchgeführt. Den Teilnehmern wurde ein sozio-demografisches Datenformular und die AIDS Einstellungsskala (AAS) vorgelegt. Die Ergebnisse wurden mit dem IBM SPSS 24.0 Programm analysiert. Das Signifikanzniveau wurde als p festgelegt. Ergebnisse: Insgesamt wurden 404 Personen in unsere Studie einbezogen. Insgesamt waren 301 (74,5%) der Teilnehmer weiblich und 13 (25,5%) männlich. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer betrug 33,25 ± 8,22 Jahre. Die meisten Teilnehmer waren im Alter von 24-30 Jahren (55,9%), und die Einstellungen der Gesundheitsdienstleister gegenüber PLWH nahmen mit dem Alter zu. Im Vergleich zu Assistenzärzten und Krankenschwestern haben Fachärzte eine positivere und empathischere Einstellung und weniger Vermeidung. Schlussfolgerung: Die Einstellungen der Teilnehmer gegenüber PLWH sind im Allgemeinen mild bis hoch positiv, negative Einstellungen gegenüber PLWH sind jedoch unter Gesundheitsdienstleistern verbreitet. Regelmäßige Schulungen sind erforderlich, um das Vertrauen in HIV zu stärken und negative Einstellungen gegenüber PLWH zu verringern. Darüber hinaus sind weitere quantitative Studien erforderlich, um interventionierbare Punkte zur Steigerung der Empathie gegenüber PLWH zu identifizieren.
Saricicek et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.