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Die bestehende Literatur im Bereich Gastgewerbe und Personalmanagement hat die verborgene immaterielle Kette der Fluktuationsabsicht von Mitarbeitern, insbesondere im Hotelkontext, bisher nicht aufgedeckt. Ein theoretischer Rahmen wurde entwickelt, indem die Prinzipien der Theorie des geplanten Verhaltens, der sozialen Kognitionstheorie und des multidimensionalen Bindungsmodells angewandt wurden. Konkret untersuchte diese Studie den Einfluss der zentralen Persönlichkeit der Mitarbeiter (zentrale Vertrauenseigenschaften und zentrale Selbsteinschätzung) auf die positiven Einstellungen der Mitarbeiter gegenüber der Organisation, was letztlich die Fluktuationsabsicht verringert. Darüber hinaus untersuchte die Studie die moderierende Wirkung der Dimensionen der organisatorischen Bindung im erweiterten Modell und die Verbindungen, die in der vorherigen Literatur fehlten. Es wurde eine Selbstberichtsumfrage durchgeführt, und es wurden 300 verwertbare Antworten erhalten. Die Daten wurden mittels partieller kleinster Quadrate Strukturmodellierung (PLS-SEM) analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass alle zentralen Persönlichkeitsfaktoren (CSE und zentrale Vertrauenseigenschaften, einschließlich Resilienz, Hoffnung und Optimismus) sowie die Selbstwirksamkeit einen signifikanten Einfluss auf die positive Einstellung des Personals haben. Darüber hinaus stellte die Studie den moderierenden Einfluss der affektiven und kontinuierlichen Bindung auf die Beziehung zwischen Einstellung und der Absicht der Mitarbeiter, die Organisation zu verlassen, fest. Dieser Artikel empfiehlt verschiedene Praktiken, die Hotel-Personalverantwortliche nutzen können, um die Fluktuationsabsicht der Mitarbeiter zu reduzieren und die Nachhaltigkeit der Hotelbranche zu steigern.
Chaichi et al. (Die,) haben diese Frage untersucht.
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