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Die Einführung von fünfth-generation (5G) Mobilfunknetzen führt zu einem Anstieg des Energieverbrauchs und höheren Betriebskosten für Mobilfunknetzbetreiber (MNOs). Folglich ist die Optimierung der Energieeffizienz von 5G-Netzen entscheidend, sowohl zur Senkung der MNO-Kosten als auch hinsichtlich der negativen Umweltauswirkungen. Viele Aspekte der 5G-Mobilfunknetztechnologie selbst wurden jedoch standardisiert, einschließlich des Konzepts des 5G-Netzslicing. Dies ermöglicht die Schaffung mehrerer unabhängiger logischer 5G-Netze innerhalb derselben physikalischen Infrastruktur. Da die notwendigen Ressourcen in 5G-Netzen nur für die Realisierung eines spezifischen 5G-Netzslices verwendet werden müssen, stellt sich die Frage, ob die Implementierung des 5G-Netzslicings zur Verbesserung der Energieeffizienz von 5G- und zukünftigen sechsten Generation Netzwerken beitragen kann. Um diese Frage zu beleuchten, analysiert dieses Übersichts-Papier das 5G-Netzslicing und den Energiebedarf verschiedener Einsatzszenarien für Netzslicing und Umsetzungen durch mobile virtuelle Netzwerkbetreiber basierend auf Netzslicing. Das Papier gibt auch einen Überblick über standardisierte Leistungsindikatoren zur Bewertung der Energieeffizienz von 5G-Netzslices und erörtert die Energieeffizienz im Lebenszyklusmanagement von 5G-Netzslicing. Insbesondere um zu zeigen, wie effizientes Netzslicing den Energieverbrauch von 5G-Netzen optimieren kann, wurden vielseitige Nutzungsszenarien, Ansätze und Ressourcenallokationskonzepte im Raum-, Zeit- und Frequenzbereich diskutiert, einschließlich auf künstlicher Intelligenz basierter Implementierungen von Netzslicing. Die Ergebnisse der umfassenden Diskussion weisen darauf hin, dass die verschiedenen Implementierungen und Ansätze des Netzslicings den Weg für mögliche weitere Reduzierungen der Energiekosten der 5G-MNOs und der Kohlenstoffdioxidemissionen in der Zukunft ebnen.
Lörincz et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.