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ZUSAMMENFASSUNG Wir präsentieren erweiterte Punkt Spread Funktion (PSF) Modelle für die Hyper Suprime-Cam Subaru Strategic Program Public Data Release 3 (HSC-SSP PDR3) in allen g-, r-, i-, Z- und Y-Bändern. Aufgrund des 8,2 m großen Primärspiegels und der langen Belichtungszeiten kombiniert HSC tiefe Bilder mit einer großen Feldabdeckung. Beide Eigenschaften machen HSC zu einer der am besten geeigneten Beobachtungsanlagen für Studien mit geringer Oberflächenhelligkeit (LSB), die besonders empfindlich auf die PSF reagieren. Durch die Anwendung einer medianen Stapeltechnik von punktförmigen Quellen mit unterschiedlicher Helligkeit zeigen wir, wie man die HSC-SSP PDR3 PSF-Modelle bis zu einem Grad von R ∼ 5,6 Bogengrad konstruieren kann. Diese Modelle sind geeignet für die HSC-PDR3 Zwischendaten, bei denen die endgültige aggressive Hintergrundereduzierung nicht angewendet wurde. Die Zwischendaten werden besonders für Benutzer gespeichert, die an großen, ausgedehnten Objekten interessiert sind, wo unsere neuen PSFs ihnen ein entscheidendes Werkzeug zur Charakterisierung der LSB-Eigenschaften bei großen Winkeln bieten. Wir demonstrieren, dass sich unsere HSC-PSFs in zwei Szenarien vernünftig verhalten. Im ersten Szenario generieren wir 2D-Modelle eines hellen Sterns, die keine Anzeichen von Reststrukturen über die fünf Bänder hinweg zeigen. Im zweiten Szenario rekreieren wir das PSF-streulicht auf Mock-Bildern mit besonderer Berücksichtigung des Effekts dieses zusätzlichen Lichts auf LSB-Messungen. Trotz der gutartigen Natur der HSC-PDR3 PSFs gibt es einen nicht zu vernachlässigenden Einfluss auf das schwache Licht in den Mock-Bildern. Dieser Einfluss könnte zu falschen LSB-Messungen führen, wenn keine ordnungsgemäße Sternentfernung angewendet wird. Die PSF-Modelle sind der astronomischen Gemeinschaft öffentlich zugänglich unter github.com/luciagarate/HSCPSFs (DOI: 10.5281/zenodo.11273118).
Garate-Nuñez et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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