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Zielsetzung: Das Verständnis und die Erfahrungen von Paramedic-Studenten zu erkunden, die als förderliche und hemmende Faktoren für die Implementierung personenzentrierter Pflege in Situationen von dringender und notfallmedizinischer Praxisplatzierung angesehen werden. Ziel: Das Verständnis der Paramedic-Studenten dieses Konzepts und dessen Anwendbarkeit in der klinischen Praxis zu erkunden. Methoden: Eine nicht-probabilistische Convenience-Stichprobe von Teilnehmern wurde aus einem Bachelor of Science (Hons) Programm in Paramedic Science im zweiten Jahr an einer Universität im Vereinigten Königreich entnommen. Das Programm beruhte auf dem Person-centred Practice Framework. Bachelor-Paramedic-Studenten nahmen an persönlichen, audioaufgezeichneten, halbstrukturierten Interviews teil. Anschließend wurde eine qualitative reflexive thematische Analyse durchgeführt, um Themen aus den Daten zu identifizieren. Ergebnisse: Zehn Teilnehmer wurden interviewt. Aus den Daten ergaben sich vier Schlüsselthematiken: (1) das Erkennen der personenzentrierten Voraussetzungen, die zwei Unterthemen haben – Lehrplan und Realität der Praxis, (2) die Herausforderung von Notfällen mit hoher Schwere, (3) den Aufbau einer Beziehung zu verletzlichen Menschen und (4) Faktoren im Makroumfeld. Schlussfolgerung: Paramedic-Studenten erlebten Momente personenzentrierter Praxis und konnten durch die Zusammenarbeit mit Paramedics/Praxisbildnern positiv auf ihre Lernerfahrungen reflektieren. Ihre Vorstellungen von personenzentrierter Pflege wurden jedoch ständig herausgefordert, da die Studenten lernten, in komplexen, dynamischen Situationen und in einem unter Druck stehenden Gesundheitssystem zu arbeiten.
McAteer et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.