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Öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) werden als wichtiges Ermöglichungsmechanismus zur Förderung einer Kreislaufwirtschaft angesehen. Das Papier hat zum Ziel, ÖPP-Werkzeuge zur Skalierung der Kreislaufwirtschaft zu untersuchen, Georgiens Position darzustellen, Chancen zu identifizieren und entsprechende Empfehlungen zu entwickeln. Georgien operiert derzeit auf einem Kreislaufniveau von 1,3 %, was auf eine signifikante Kreislauflücke von 98,7 % hinweist. Trotz mehrerer bereits erfolgreicher Schritte in Georgien sollten weitere Möglichkeiten eröffnet und in Vermögenswerte umgewandelt werden, um die Kreislaufwirtschaft zu fördern und nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Es gibt ein geringes Interesse von Unternehmen an den innovativen Ansätzen, die erforderlich sind, um zur Kreislaufwirtschaft überzugehen, was darauf hinweist, dass umfangreiche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Ihr Potenzial, den Ruf ihres Unternehmens zu steigern, sollte betont und eine entsprechende Kampagne mit diesem Schwerpunkt ausgerichtet werden, um sowohl das Bewusstsein bei den Unternehmen als auch in der Öffentlichkeit (als potenzielle Kunden) zu schärfen. Da der Staat die wichtigste Rolle beim Wachstum der Kreislaufwirtschaft spielt, besteht die Notwendigkeit, den relevanten rechtlichen Rahmen zu erweitern. Die zukünftigen Schritte Georgiens zur Skalierung seiner Kreislaufwirtschaft sollten aktiv mit dem privaten Sektor verbunden werden, indem Prozesse identifiziert, umgesetzt und bewertet sowie durch die institutionellen Pflichten der ÖPP-Projekte.
Pavliashvili et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.