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Hintergrund: Die Verbesserung genetischer Merkmale in einer Kulturpflanze beruht auf der vorhandenen Variabilität innerhalb dieser speziellen Kultur. Durch Hybridisierung und traditionelle Züchtungsmethoden ist die Variabilität in Weizenbeständen nahezu erschöpft. Folglich tritt die Mutationszucht als der einzige viable und vielversprechende Ansatz auf, um neue Variabilität für weitere Verbesserungen einzuführen. Methoden: Ein Experiment wurde während der Rabi-Saisons 2020-21 (M1-Generation) und 2021-22 (M2-Generation) am Crop Research Centre, Department of Genetics and Plant Breeding, ITM University Gwalior durchgeführt. Das Experiment bewertete den Einfluss von fünf verschiedenen Konzentrationen von Natriumazid (0,02%, 0,03%, 0,04%, 0,05% und 0,1%) und Hydroxylamin (0,2%, 0,3%, 0,4%, 0,5% und 0,6%), zusätzlich zu einer Kontrolle, auf die Weizensorten MP-3382 und RVW-4106. Es wurde ein randomisiertes Blockdesign mit drei Wiederholungen verwendet. Ergebnis: Die Ergebnisse zeigten, dass Natriumazid und Hydroxylamin in den effektivsten Dosierungen von 0,1 Prozent bzw. 0,4 Prozent beobachtet wurden, um genetische und phänotypische Veränderungen in den Saatgutqualitätsparametern zu induzieren. Insbesondere für die Eigenschaft der Flaggenblattfläche waren die wirksamsten Konzentrationen 0,03 Prozent Natriumazid und 0,4 Prozent Hydroxylamin. Die Pflanzenhöhe zeigte die größte Variabilität bei 0,03 Prozent Natriumazid, 0,5 Prozent Hydroxylamin und 0,1 Prozent Natriumazid. Eine Dosierung von 0,5 Prozent Hydroxylamin erwies sich als am effektivsten zur Veränderung der Ährenlänge. In Bezug auf die Tage bis zur 50-prozentigen Blüte wurde 0,05 Prozent Natriumazid als die effektivste Dosierung identifiziert. Aus der Untersuchung der Merkmale in der M1- und M2-Generation wurden 12 Mutanten bestätigt, davon sieben validiert für die Sorte MP-3382 und fünf für die Sorte RVW-4106.
Aggrawal et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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