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Dieses Papier untersucht das phänomenale Wachstum der Sozialarbeit in China sowie die Komplexität und die Herausforderungen, denen sich die Profession und verwandte Interessengruppen im Kontext neoliberaler wirtschaftlicher Praktiken innerhalb eines hierarchischen top-down politischen Systems gegenübersehen. Es schlägt eine entwicklungsorientierte Sozialarbeit als ein tragfähiges indigenes Sozialarbeitspraxis-Modell vor. Diese Analyse, die auf einer Sammlung akademischer Arbeiten und relevanter Regierungsberichte basiert, beleuchtet das Zusammenspiel zwischen Wohlfahrtsentwicklungsdenken, institutionellen Dynamiken und beruflichen Herausforderungen im breiteren soziopolitischen Kontext, nicht zuletzt die neoliberale Kooptation der sozialen Entwicklung, die zunehmend mit wirtschaftlichen Zielen in Einklang steht, zum Nachteil breiterer sozialer und struktureller Probleme. Sie zeigt, wie die politischen Parameter der Kommunistischen Partei Chinas und ihr Streben nach Gemeindeintegration und sozialer Entwicklung Chinas Ansatz zur Sozialarbeit prägten. Sie sieht die Notwendigkeit eines Systems von Wohlfahrtsdiensten zur Bewältigung sozio-struktureller Probleme und die Indigenisierung sowie kulturelle Anpassung der Sozialarbeit in China als einen ausdrücklich politischen Prozess an. In Bezug auf letzteres hat die Strategie der Regierung, öffentliche Dienstleistungen im Einklang mit ihrer Agenda auszulagern, zu einem Vertragsverhältnis zwischen sozialen Organisationen, einschließlich Nichtregierungs- und Sozialarbeitsorganisationen, und dem Staat geführt. Dies hat die Unabhängigkeit eingeschränkt und die Entwicklung einer starken Zivilgesellschaft behindert sowie die Autonomie der Sozialarbeiter eingeschränkt, was die beruflichen Herausforderungen verschärft hat, wie beispielsweise die geringe Anzahl qualifizierter Sozialarbeitspraktiker, begrenzte Arbeitsmöglichkeiten außerhalb der großen städtischen Zentren, hohe Fluktuation des Personals und die schlechte Qualität der Dienstleistungen, die von denen ohne formale Sozialarbeitsausbildung erbracht werden. Um die berufliche Anerkennung in China zu fördern, schlägt das Papier einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz vor, der die Lösung individueller Probleme umfasst, indem in Menschen investiert, ihnen geholfen wird, ihre Kapazitäten zu entwickeln, auf soziale Kapitalressourcen zurückgegriffen und Marktchancen genutzt werden, um Selbstständigkeit zu fördern und damit zur Gemeinde- und sozialen Entwicklung beizutragen.
Meng et al. (Fri.) untersuchten diese Frage.
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