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Die Untersuchung der Faktoren, die individuelle Entscheidungen zur Teilnahme an der sozialen Krankenversicherung beeinflussen, ist ein wesentlicher Bestandteil beim Aufbau eines mehrschichtigen, umfassenden Systems der sozialen Krankenversicherung, und religiöse Überzeugungen können ein wichtiger potentieller Faktor darstellen. Mithilfe von Daten aus der China General Social Survey (CGSS) hat diese Studie ein umfassendes Erklärungsschema entwickelt, das sowohl Makro- als auch Mikroanalysen umfasst, um den Einfluss religiöser Überzeugungen auf individuelle Entscheidungen zur Teilnahme an der sozialen Krankenversicherung durch quantitative Methoden zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen, dass religiöse Überzeugungen die Wahrscheinlichkeit, dass Individuen an der sozialen Krankenversicherung teilnehmen, signifikant verringern, und der Einfluss variiert je nach Art der Religionen; Endogenitäts- und Robustheitstests bieten robuste Unterstützung für diese Schlussfolgerungen. In Bezug auf die Heterogenität weist der Einfluss religiöser Überzeugungen auf die Entscheidung zur Teilnahme an der sozialen Krankenversicherung Differenzierungen in Dimensionen wie Bildungsniveau, soziale Vertrauensniveaus, Einkommensniveaus und selbstbewertete Gesundheitszustände auf. Darüber hinaus werden der Effekt der sozialen Interaktion und der Effekt der Beschäftigungsmöglichkeiten als potenzielle Mechanismen identifiziert, die diesen Einfluss antreiben.
Chai et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.