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Diese Studie zielt darauf ab, die sozialen Repräsentationen des Stillens unter mexikanischen Studierenden der Gesundheitswissenschaften zu beschreiben. Stillen ist ein komplexes Phänomen, das biologische, affektive und soziokulturelle Aspekte umfasst. Seine Definition beinhaltet diverse Überzeugungen, Einstellungen, Traditionen und Mythen. Das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen biologischen und soziokulturellen Konzepten in den sozialen Repräsentationen des Stillens bei Studierenden der Gesundheitswissenschaften kann unser Verständnis ihrer Einstellungen/Verhaltensweisen gegenüber dem Stillen erleichtern. Eine qualitative Studie wurde auf der Grundlage des strukturalistischen Ansatzes der Theorie sozialer Repräsentationen durchgeführt. Die Daten wurden mit offenen Fragebögen gesammelt, wobei Stillen als auslösendes Wort unter einer Zufallsstichprobe von Studierenden der Ernährungswissenschaft, Medizin und Pflege (n=124) verwendet wurde. Die angewandten Analysen umfassten Ähnlichkeiten/Bedeutungen von Wörtern, prototypische und kategoriale Analysen. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Struktur der sozialen Repräsentation aus wesentlichen Elementen des Stillens (Baby, Mutter und Milch), affektiven (Bindung, Liebe und Verbindung), biologischen (Ernährung, Brüste und Gesundheit) und soziokulturellen Elementen (Tabu, Verantwortung und Wirtschaft) besteht. Im Kern finden sich nur instrumentelle Elemente, während biologische, affektive und soziokulturelle Elemente in den Randbereichen beobachtet werden. Darüber hinaus führten aufkommende thematische Kategorien wie "affektive Bindung" und "Ernährung" zu zusätzlichen Dimensionen, wodurch die Komplexität und der Reichtum der sozialen Repräsentation des Stillens im Kontext der Gesundheitswissenschaftsstudenten betont werden. Die Struktur der sozialen Repräsentation des Stillens unter einigen mexikanischen Studierenden der Gesundheitswissenschaften konzentriert sich auf die instrumentellen Aspekte und betont wesentliche Elemente. Allerdings werden wissenschaftlich orientierte Elemente, die spezifisch für ihre akademische Ausbildung sind, heruntergespielt. Diese Ergebnisse bieten, wenn sie auf verschiedene Kontexte extrapoliert werden, eine Gelegenheit, die Entwicklung maßgeschneiderter und kulturell angepasster Bildungsstrategien zur Stärkung der Stillenausbildung für Gesundheitsstudenten zu unterstützen. Dieser Ansatz kann wesentlich zur Förderung des Stillens in der Gesellschaft beitragen, indem praktische, wissenschaftliche und sprachinklusive Aspekte in der Ausbildung von Gesundheitsfachleuten berücksichtigt werden.
Alejandra et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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