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Ein ischämischer Schlaganfall ist die primäre Ursache für langfristige Behinderung und Mortalität bei Erwachsenen weltweit. Tiermodelle für ischämischen Schlaganfall haben erheblich zu unserem Verständnis der pathologischen Mechanismen und der Entwicklung potenzieller Behandlungen beigetragen. Derzeit gibt es zwei gängige Methoden, die Filamenttechniken (endovaskuläre Naht) zur Induktion von Tiermodellen der zerebralen Ischämie beinhalten. Diese Methoden haben jedoch inhärente Einschränkungen, wie verminderten Blutfluss zum Gehirn, Schädigung des externen Halsschlagader-Systems, beeinträchtigte Nahrungs- und/oder Wasseraufnahme sowie sensorische Dysfunktion des Gesichts. Dieser Artikel stellt eine neue Methode zur Induktion eines ischämischen Schlaganfallmodells bei Ratten vor, ohne die zerebrale Gefäßanatomie zu gefährden. In dieser Studie wurde die gemeinsame Halsschlagader (CCA) von Sprague-Dawley-Ratten freigelegt und ein Einschnitt vorgenommen. Ein Filament wurde anschließend durch den Einschnitt in die innere Halsschlagader eingeführt, um die mittlere Hirnarterie zu okkludieren. Nach 1,5 Stunden induzierter Ischämie wurde das okkludierende Filament vollständig aus der inneren Halsschlagader und der CCA entfernt. Der Einschnitt in der CCA wurde anschließend mit 11-0 mikrochirurgischen Nähten unter einem Mikroskop (Vergrößerung 4x) genäht. Durch die Nutzung mikrochirurgischer Techniken zur Reparatur der CCA hat diese Studie erfolgreich eine einzigartige Methode zur Induktion eines ischämischen Schlaganfallmodells bei Ratten entwickelt, während die anatomische Integrität der zerebralen Blutgefäße gewahrt blieb.
Zhang et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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