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Der vorliegende Artikel zielt darauf ab, die Schaffung von Kostümen als Materialität des Körpers in der Aufführung zu diskutieren, basierend auf den fließenden Materialien, die während der Aufführung durch den Körper fließen. Die künstlerischen Avantgarden, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auftraten, dienen als Inspiration für das performative Projekt Fractal Body, das eine kartografische Methodologie auf der Grundlage der poststrukturalistischen Studien von Deleuze und Guattari nutzt. Infolgedessen wird festgestellt, dass im Grad Null des Kostüms alle Materie Materie für das Werden ist, instabil, daher ungestaltet, aus freien und ungreifbaren Intensitäten besteht. In der poetischen Visualität der Szene wirken Kostüme als Kräfte und präsentieren statt zu repräsentieren.
Hoffmann et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.