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Zusammenfassung Wheeler schlug das "Delayed-Choice" Doppelspaltexperiment vor. Vielleicht haben die Quanten-Fernlöschen-Experimente Wheelers nicht messbares Phänomen offenbart. Allerdings beinhalten alle Quanten-Fernlöschen-Experimente Nicht-Lokalität zwischen verschränkten Photonpaaren, wodurch die zeitliche Beziehung zwischen Ereignissen auf dem Idler-Pfad und Ereignissen auf dem Signalpfad nicht notwendigerweise die zeitliche Beziehung zwischen den entsprechenden Ereignissen auf dem Signalpfad widerspiegelt. In den Quanten-Fernlöschen-Experimenten ist die Zeit, die den Pfad unterscheidet, der durch den Doppelspalt auf dem Signalpfad führt, der Moment, in dem sie die Spalte passieren. Daher entsprechen die Quanten-Fernlöschen-Experimente nicht der Bedingung in Wheelers "Delayed-Choice" Doppelspaltexperiment, das erfordert, dass die Unterscheidung der Photonen, die durch den Doppelspalt gehen, nach der Bildung des Interferenzmusters erfolgt. Die Ergebnisse der Quanten-Fernlöschen-Experimente zeigen nicht das nicht messbare Phänomen von Wheelers "Delayed-Choice" Doppelspaltexperiment. Dieses Papier schlägt eine Methode vor, die die Nicht-Lokalitäts-Effekte von verschränkten Photonen beseitigt, ohne verschränkte Photonpaare zu verwenden. Durch die Unterteilung des Pfades der Photonen, die durch den Doppelspalt gehen, in zwei Routen und die Überprüfung des Interferenzmusters basierend auf der Anzahl der Photonen auf den beiden Routen wird Wheelers Vorstellung eines nicht messbaren Phänomens messbar, was eine Enthüllungsmethode des nicht messbaren Phänomens im Wheelers "Delayed-Choice" Doppelspaltexperiment bietet.
Liu et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.