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Dieses Forschungsarbeit bietet eine umfassende Erkundung der Geschlechterdynamik in der indischen englischen Poesie. Die Studie verfolgt einen chronologischen Ansatz und zeichnet die Entwicklung der Geschlechterdarstellung von der frühen bis zur zeitgenössischen Phase nach. Die Forschungsziele bestehen darin, wiederkehrende Themen und Erzählungen im Zusammenhang mit Geschlecht zu identifizieren, diese Ergebnisse mit der bestehenden Literatur zu vergleichen und ihre breiteren Implikationen zu analysieren. Die Methodik umfasst eine thematische Analyse ausgewählter Gedichte aus verschiedenen literarischen Perioden. Die wichtigsten Ergebnisse zeigen einen transformativen Wandel in der Geschlechterdarstellung, von stereotypen Darstellungen in frühen Gedichten zu nuancierten Erzählungen in zeitgenössischen Werken. Die Studie identifiziert spezifische Themen wie die auftauchende weibliche Stimme, die Erforschung von Geschlechtsidentität und Intersektionalität, die sich wandelnde Darstellung von Männlichkeit sowie die Darstellung von weiblicher Ermächtigung und weiblichen Räumen. Die Ergebnisse schließen auch Lücken in der bestehenden Literatur, indem sie neue Themen wie die Intersektionalität von Kaste und Geschlecht sowie queere Erzählungen identifizieren. Die Forschung hat bedeutende Implikationen für das Verständnis der Entwicklung der Geschlechterdarstellung und des feministischen Diskurses in der indischen englischen Poesie. Sie bietet auch ein reichhaltigeres Verständnis der Geschlechterdynamik im südasianischen Kontext und leistet damit einen Beitrag zu den Bereichen der Literaturwissenschaft, Geschlechterstudien und feministischen Theorie.
Sharbi Banerjee (Mi.) hat diese Frage untersucht.