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Jedes Jahr nähern sich eine enorme Anzahl von Reifen dem Ende ihrer Nützlichkeit, was eine Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellt. Zement wird häufig zur Behandlung von Böden in geotechnischen Anwendungen verwendet, während seine Produktion erhebliche Umweltauswirkungen verursacht. Daher bietet diese Studie eine Entsorgungsalternative, indem die Auswirkungen von Reifenrubberfaser (TRF) als teilweise Zementersatz in künstlich zementierten Böden untersucht werden. Die ungebundene Druckfestigkeit (qu) und die Ultraschall-Pulsgeschwindigkeit (UPV) wurden an den verschiedenen Mischungen gemessen, um die Festigkeit, Steifigkeit und den Duktilitätsindex zu bewerten. Statistische Analysen und Regressionsmodelle wurden durchgeführt, und ein neuartiger Ansatz zur Schätzung von gummi-zementiertem Ton wurde vorgeschlagen, um Go, qu und E aus einem einzigen zerstörungsfreien Test zu bestimmen. Darüber hinaus wurde SEM durchgeführt, um die Wechselwirkung von TRF und Zement mit dem Ton auf mikroskopischer Ebene zu beobachten. Die Ergebnisse zeigten, dass der TRF-Gehalt von 2,5% die Festigkeit, Steifigkeit und den Duktilitätsindex von gummi-zementiertem Ton um etwa 12–15% verbessert. Darüber hinaus erfüllten bis zu 10% der TRF-Mischungen die Mindestanforderungen für gestampften Erdboden, Basis- und Unterböden behandelte Böden. 20% TRF reduzieren jedoch Go und qu um etwa 20–30%, während der Duktilitätsindex um 35–40% verbessert wird.
Al-Subari et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.