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Haushalte in städtischen Siedlungen erfahren Nahrungunsicherheit, die durch Hausgärten gemildert werden kann. Diese Studie soll das Ausmaß des Beitrags von Hausgärten zur Ernährungssicherheit bestimmen. Basierend auf dem Logistischen Regressionsmodell erwiesen sich die Haushaltsgröße, die landwirtschaftliche Erfahrung, der Beschäftigungsstatus des Haushaltsvorstands und die Erntehäufigkeit als signifikant für den Ernährungszustand des Haushalts. Die Studie ergab, dass Hausgärtnerei (Beitragsindex von 67,25 %) zur Ernährungssicherheit des Haushalts beiträgt. Hausspezifische Faktoren sollten daher in politisch zielgerichtete Interventionsstrategien einbezogen werden, die darauf abzielen, die Nahrungunsicherheit zu verringern.
Aphane et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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