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Ziel: Das Ziel der Studie war es, die möglichen Auswirkungen der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19)-Phase auf die Häufigkeit und den klinischen Verlauf der Fälle akuter mesenterialer Ischämie (AMI) zu untersuchen. Material und Methoden: Insgesamt 35 Patienten, die über 44 Monate mit der Diagnose AMI behandelt und nachverfolgt wurden, wurden einbezogen. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Patienten betrug 69 ± 12 Jahre. Von diesen Patienten waren 22 männlich (63 %). Die häufigste Ursache der AMI bei den Patienten war arterielle Embolie/Thrombose (68,6 %). Dreiunddreißig (94 %) der Patienten unterzogen sich einer chirurgischen Intervention. Die Dauer der Prä-COVID-19- und COVID-19-Phasen betrug jeweils 22 Monate, und 18 (51 %) der Patienten wurden während der Pandemiephase aufgenommen. Die Sterblichkeitsrate der Patienten, die während der COVID-19-Phase aufgenommen wurden, war ebenfalls signifikant höher als die der Patienten, die während der Prä-COVID-19-Phase aufgenommen wurden (61 % vs. 29 %) (p = 0,05). Schlussfolgerungen: Obwohl die COVID-19-Phase keinen signifikanten Anstieg der Zahl der AMI-Fälle im Vergleich zur Prä-COVID-19-Phase verursachte, war die Sterblichkeitsrate in dieser Phase höher. Es wird vermutet, dass weitere Studien erforderlich sind, um die Ursache dieser erhöhten Sterblichkeitsrate während der Pandemiephase zu untersuchen.
TaÓkin et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.