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Zweck Dies ist die Anwendung des Entropie- und TOPSIS-Modells zur Bewertung der Öko-Effizienz europäischer Finanzinstitute unter Verwendung von Umwelt-, Sozial- und Governance- (ESG) Strategien. Das Ziel ist es, Finanzinstitute anhand von Schlüsselfaktoren wie Umwelttraining und Management zu kategorisieren und die Übereinstimmung zwischen idealer ESG-Leistung und Öko-Effizienz zu untersuchen. Design/Methodik/Ansatz Die Studie nutzt Umwelt-, Sozial- und Governance- (ESG) Strategien, um Öko-Unternehmer in europäischen Finanzinstituten zu identifizieren und zu kategorisieren. Die Studie verwendet Daten, um die Struktur zwischen Umwelttraining, effektiven Managementpraktiken und der grünen Leistung von Finanzinstituten zu untersuchen. Ergebnisse Die Studie zeigt, dass europäische Finanzinstitute unterschiedliche Grade von Öko-Effizienz aufweisen, wie sie mithilfe des Entropie- und TOPSIS-Modells in Bezug auf ESG-Strategien bewertet wurden. Überraschenderweise stellte die Studie fest, dass Institutionen mit hoher ESG-Leistung nicht immer mit denen mit der höchsten Öko-Effizienz übereinstimmen. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Sie betonen die Notwendigkeit für Finanzinstitute, ihre Betriebe mit nachhaltigen Praktiken in Einklang zu bringen. Diese Forschung bietet Erkenntnisse zur Steigerung der Öko-Effizienz und Verbesserung der ESG-Leistung von Finanzinstituten. Sie informiert auch die Politik- und Entscheidungsfindung in diesen Instituten in Bezug auf Umwelttraining und Managementpraktiken und trägt zum breiteren Dialog über nachhaltige Finanzen bei. Originalität/Wert Dies weist auf eine Diskrepanz zwischen ESG-Bewertungen und tatsächlicher Öko-Effizienz hin und betont die Notwendigkeit, den ESG-Rahmen neu zu bewerten. Die Ergebnisse der Studie sind entscheidend für die Angleichung von Finanzinstitutionen an nachhaltige Praktiken und die Verbesserung der Wirksamkeit des ESG-Rahmens, insbesondere für Institutionen am unteren Ende des Öko-Effizienz-Spektrums.
Ragazou et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.