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Die Einbeziehung von Studierenden in die Gestaltung ihrer Bildungserfahrung wird von Hochschulen zunehmend als Mittel verstanden, um das Lernen zu verbessern, eine bessere Kultur zu schaffen und Inklusivität sowie eine Reihe anderer Vorteile zu fördern. Dementsprechend testen Institutionen ein breites Spektrum an Studierenden-als-Partner-Praktiken. Derzeit gibt es große Unterschiede in der Art und dem Umfang dieser Praktiken. Dieses Papier schlägt eine Taxonomie vor, die es ermöglicht, Studierenden-als-Partner-Praktiken konsistent zu beschreiben und somit zu vergleichen und abzubilden. Dies ist ein wichtiger nächster Schritt in der Entwicklung und weitreichenden Annahme dieses transformierenden Sets von Praktiken.
Alison Casey (Mo.) hat diese Frage untersucht.