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Zusammenfassung Dieser Artikel untersucht, wie gedruckte Nachrichtenbücher Vorstellungen von Meinungsfreiheit und der klassischen republikanischen Tradition in Großbritannien prägten. Nachdem die hartnäckige Sorge der parlamentarischen und dann royalistischen Nachrichtenbücher, der Öffentlichkeit wahre Informationen zu liefern, erkundet wurde, betrachtet der Artikel, wie Nachrichtenbücher zunehmend die Kontrolle der Presse und staatliche Geheimhaltung als tyrannisch verurteilten. Die letzten Abschnitte des Artikels beleuchten die Beiträge von Marchamont Nedham und untersuchen, wie John Streater die Argumente für Meinungsfreiheit als grundlegende Freiheit für den freien Staat erheblich voranbrachte und frühere Ansprüche in Nachrichtenbüchern weiterentwickelte. Der Artikel legt nahe, dass die Erfindung gedruckter Nachrichten populistischere Strömungen des klassischen Republikanismus förderte.
Jamie A. Gianoutsos (Mo,) studierte diese Frage.