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Die folgende prospektive Studie hat das Ziel, die Effizienz des F22 MAD (mandibuläres Advance-Gerät), einem neuen oralen Gerät zur Behandlung des OSAS (Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom) und Schnarchen, zu bewerten. Methoden: AHI (Apnoe-Hypopnoe-Index), ODI (Sauerstoffdesaturationsindex), Schnarchprozentsatz, auf der Rückenlage verbrachte Zeit und der Epworth-Schläfrigkeitsskalenwert wurden bei 19 Patienten mit Schnarchen, leichtem bis moderatem OSAS oder schwerem OSAS, die eine CPAP (Kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck) Behandlung ablehnten, vor und nach der Anwendung des F22 MAD bewertet. Ergebnisse: Der Medianwert des AHI variierte von 15,6 ± 10,7 auf 5,7 ± 5,7; der Medianwert des ODI variierte von 13,4 ± 8,8 auf 6,2 ± 5,2; der Medianwert des Schnarchprozentsatzes variierte von 30,7 ± 7 auf 7,5 ± 10,8, mit Ausnahme des Patienten mit schwerem OSAS, dessen Wert anstieg. Der Wert, der durch die Selbstausfüllung des ESS-Fragebogens (Epworth-Schläfrigkeitsskala) erzielt wurde, unterlag einer statistisch signifikanten Variation, während er klinisch signifikant für 13\19 Patienten war, die eine Reduzierung des Wertes von >/= 2 Punkten erzielten. Fazit: Es kann geschlossen werden, dass das F22 MAD wirksam in der Behandlung von Patienten mit leichtem und moderatem OSAS oder einfachem Schnarchen ist, und die polysomnographischen Ergebnisse statistisch und klinisch signifikante Ergebnisse hinsichtlich der Reduktion von AHI, ODI und Schnarchprozentsatz reduziert werden.
Cremonini et al. (Freitag,) haben diese Frage untersucht.