Key points are not available for this paper at this time.
Dieser Artikel bietet eine Rekonzeptualisierung von Klasse im Kapitalismus und deren Artikulation mit Rassifizierung und Geschlecht, die auf kritischen Strängen des marxistischen Denkens basiert und Einsichten aus der radikalen schwarzen und feministischen sozialistischen Tradition integriert. Anstatt einer transhistorischen materialistischen Auffassung von Klasse simpliciter entwickeln wir eine historisch spezifische Auffassung von Klasse, die in einer Analyse kapitalistischer gesellschaftlicher Beziehungen eingebettet ist. Das Ergebnis ist eine Darstellung von Klasse, die nicht auf der Aneignung eines "materiellen Überschusses" basiert, sondern auf asymmetrischen sozialen Beziehungen in der Arbeitsteilung und der Verfügung über deren Früchte. Indem wir diese Auffassung entlang von drei Hauptachsen der Asymmetrien - Eigentum, Produktion und Persönlichkeit - entwickeln, zeigen wir, wie die von kapitalistischen sozialen Beziehungen getriebenen Dynamiken co-konstitutiv mit denen der Rassifizierung sind, während sowohl die Privatisierung der Reproduktion als auch die geschlechtsspezifische Superausbeutung systemische Merkmale dieser Dynamiken sind. Wir betonen die Rolle des Rechts in der Geschichte dieser Beziehungen und schließen mit den Implikationen unserer Analyse für deren Transformation.
Benkler et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: