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Die Umweltrisiken und die Auswirkungen des Klimawandels verursachen ernsthafte Probleme in Land- und Küstengebieten. Eine Lösung für dieses Problem kann die regelmäßige Überwachung kritischer Bereiche sein, wie Küstenregionen mit intensiver industrieller Aktivität (d.h. Schiffsbau) oder Gebiete, in denen eine Katastrophe (d.h. Ölverschmutzung) aufgetreten ist. Heute stehen mehrere Erd- und nicht-erdbasierte Beobachtungsdaten von verschiedenen Datenanbietern zur Verfügung. Diese Daten sind riesig und normalerweise ist es notwendig, mehrere Daten aus mehreren Quellen (d.h. Daten mit Formatunterschieden) zu kombinieren, um eine effektivere Bewertung vorzunehmen. Um diese Probleme anzugehen, schlägt diese Arbeit das Ocean-DC-Rahmenwerk als Lösung für die Datenharmonisierung und -homogenisierung vor. Ein großer Vorteil dieser Datenwürfelimplementierung ist die Erstellung eines einzigen NetCDF-Produkts, das Erdbeobachtungsdaten verschiedener Datentypen (d.h. Landsat-8 und Sentinel-2) enthält. Um die Effektivität und Effizienz der Ocean-DC-Implementierung zu bewerten, wird eine Fallstudie zu einer Ölverschmutzung im Saronischen Golf im September 2017 untersucht. Der generierte 4D-Datenwürfel berücksichtigt sowohl Landsat-8,9 als auch Sentinel-2-Produkte für eine Zeitreihenanalyse vor, während und nach dem Ölverschmutzungsereignis. Das Ocean-DC-Rahmenwerk hat erfolgreich ein NetCDF-Produkt generiert, das alle notwendigen Fernerkundungsprodukte zur Überwachung der Ölkatastrophe im Saronischen Golf enthält.
Kavouras et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.