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Die soziale Forstwirtschaft ist ein integraler Bestandteil der Bestrebungen Indonesiens, wirtschaftliche Entwicklung, den Erhalt natürlicher Ressourcen und das Wohlergehen der lokalen Gemeinschaften in Einklang zu bringen. Die Jokowi-Administration hat erhebliche Anstrengungen unternommen, um diese Initiative zu fördern, einschließlich der Zuweisung von 12,7 Millionen Hektar Staatswaldflächen und der Anerkennung als Instrument zur Lösung von Nutzungsfragen in Waldgebieten durch das Omnibusgesetz zur Schaffung von Arbeitsplätzen, unterstützt von verschiedenen Vorschriften der relevanten Ministerien. Es wird jedoch Unterstützung für die soziale Forstwirtschaft auf Ebene der Kommunalverwaltung (provinziell, kreislich und auf Dorfebene) benötigt. Diese Studie zielt darauf ab, die Unterstützung der Kommunalverwaltungen bei der Umsetzung der sozialen Forstwirtschaft zu analysieren. Wir verwenden die soziale Netzwerk-Analyse, um lokale Verwaltungseinheiten und deren Beziehungen im Umsetzungsprozess zu identifizieren. Darüber hinaus wird eine Dokumentenanalyse eingesetzt, um den Umfang der Unterstützung durch die Arbeitsdokumente der lokalen Regierung zu bewerten. Die Studie zeigt, dass die Unterstützung durch die Kommunalverwaltungen für die Umsetzung noch begrenzt ist, wobei die Ausführung überwiegend auf einige wenige Behörden konzentriert ist. Die soziale Forstwirtschaft hat sich noch nicht vollständig zu einer Strategie entwickelt, um das Wohlergehen der Gemeinschaften rund um die Wälder zu fördern, lokale Volkswirtschaften zu stärken oder Waldressourcen zu schützen. Darüber hinaus bleibt das Verständnis der Stakeholder für soziale Forstwirtschaft, die Verfügbarkeit von Ressourcen und die politischen Maßnahmen der Kommunalverwaltungen zu deren Unterstützung begrenzt. Verbesserungen in diesen drei Aspekten sind notwendig, um eine erfolgreiche Umsetzung auf regionaler Ebene zu gewährleisten.
Rahayu et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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