Key points are not available for this paper at this time.
Biologische Rhythmen spielen eine entscheidende Rolle bei der zeitlichen Regulierung von Verhaltens-, physiologischen und zellulären Prozessen in unseren Körpern. Ein herausragendes Beispiel ist der zirkadiane Rhythmus, der es unseren Körpern ermöglicht, externe Hinweise zu antizipieren und unsere inneren Prozesse entsprechend zu regulieren. Der zirkadiane Rhythmus wird durch eine molekulare Rückkopplungsschleife gesteuert, die als zirkadiane Uhr bekannt ist und in nahezu allen Zellen vorhanden ist. Die Regulation von Genen, die an der mitochondrialen Funktion beteiligt sind, bildet da keine Ausnahme. Schlüsselbereiche wie oxidative Phosphorylierung, mitochondriale Biogenese und mitochondriale Morphologie werden von der zirkadianen Uhr reguliert. Funktionale Veränderungen in Mitochondrien können retrograd den zirkadianen Rhythmus beeinflussen. Darüber hinaus gibt es auch transkriptionale, zirkadiane, uhrunabhängige Rhythmen innerhalb der Mitochondrien. Diese Übersichtsarbeit diskutiert mitochondriale Rhythmen unabhängig oder im Austausch mit der zirkadianen Uhr im Zellkern auf zellulärer Ebene.
Kim et al. (Di,) untersuchten diese Frage.