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Die Zuständigkeit der Finanzdienstleistungsbehörde zur Überwachung von Nicht-Banken-Finanzinstituten, die illegal auf der Grundlage von Finanztechnologie agieren, ist in Artikel 9 des Gesetzes Nr. 21 von 2011 über die Finanzdienstleistungsbehörde festgelegt. POJK Nr. 10/POJK.05/2022 regelt die rechtlichen Verfahren, die von der Finanzdienstleistungsbehörde als Reaktion auf Verstöße eingeleitet werden, die von solchen illegalen Finanztechnologie-Institutionen begangen werden. Ziel dieser Forschung war es, die aktuelle Regulierungsstruktur zu bewerten, die Nicht-Banken-Finanzinstitute (NBFIs) überwacht, die sich mit Online-Finanzhandel (OFT) beschäftigen, und etwaige regulatorische Mängel oder Herausforderungen zu identifizieren, mit denen die Finanzbehörden bei ihrer Aufsicht über diese Unternehmen konfrontiert sind. Diese Studie verwendet den gesetzlichen Ansatz, den Fallansatz und den analytischen & konzeptionellen Ansatz, um normative Forschung durchzuführen. Deskriptiv-analytische Methoden wurden angewendet, um die Daten zu gewinnen, und ein qualitativer Ansatz wurde verwendet, um sowohl Primär- als auch Sekundärdaten zu analysieren. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Finanzdienstleistungsbehörde nicht die Befugnis hat, illegale Fintechs zu regulieren und durchzusetzen. Die Regierung hat eine Taskforce für Investitionswarnungen (SWI) gegründet, die aus zwölf Ministerien/Institutionen und Finanzdienstleistungsbehörden besteht, darunter solche, die mit der Überwachung von Online-Darlehen und anderen illegalen Finanzpraktiken betraut sind, um gegen illegale Fintechs vorzugehen. OJK informiert die Öffentlichkeit über die Gefahren illegaler Fintechs und setzt SWI gemäß POJK Nummer 10/POJK.05/2022 um, um entschlossene Maßnahmen gegen diejenigen zu ergreifen, die der Gesellschaft durch illegale Fintechs schaden.
Isnani et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.