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Zusammenfassung Mangan erhält derzeit viel Aufmerksamkeit in der homogenen Katalyse als nachhaltige Alternative zu Platinmetallen aufgrund seiner Verfügbarkeit, seines günstigen Preises und seiner geringen Toxizität. Während die homogene Stickstofffixierung unter Verwendung gut definierter Übergangsmetallkomplexe ein wichtiger Bestandteil der Koordinationschemie war, wurden Manganderivate nur sporadisch in diesem Forschungsbereich verwendet. In diesem Beitrag decken die Autoren systematisch die manganorganometallische Chemie im Zusammenhang mit der N 2-Aktivierung über fast 60 Jahre ab, identifizieren offensichtliche Fallstricke und skizzieren ermutigende Perspektiven für die zukünftige Entwicklung.
Dé et al. (Mon,) behandelten diese Frage.