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In diesem Papier wird das Konzept der psychischen Gesundheit und ihre Rolle bei der Verbesserung des Wohlbefindens von Schülern in Schulen beschrieben. Psychische Gesundheit kann als das Vorhandensein von mentalem Wohlbefinden bei einem Individuum definiert werden, mit dessen Hilfe es stressige Situationen versteht, dann mit den Umweltbedingungen umgeht, seine Fähigkeiten nutzt, lernt, gut zu arbeiten, und Positivität in die Gesellschaft einbringt. Obwohl das Gleichgewicht der psychischen Gesundheit für alle in jeder Lebenslage wichtig ist, kann ihre Bedeutung im Schulleben nicht geleugnet werden. Daher besteht die Notwendigkeit, die Barrieren für psychische Gesundheit in schulischen Kontexten zu verstehen und die psychische Gesundheit durch geeignete Moderatoren zu fördern. Da Kinder und Jugendliche mit vielen psychischen Problemen konfrontiert sind, ist es notwendig, ihre Probleme zu verstehen und zu minimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen schulbasierte Programme gefördert werden, die darauf abzielen, Wohlbefinden zu gewährleisten, die emotionale Regulierung zu verbessern, Bewältigungs- und Problemlösestrategien zu erhöhen und das Ausmaß von Mobbing und anderen aggressiven Verhaltensweisen zu verringern. Dies schafft ein förderliches Umfeld für die gute psychische Gesundheit der Schüler und Lehrer. Darüber hinaus kann ein umfassendes Programm zur psychischen Gesundheit in Schulen ein sicheres und unterstützendes Lernumfeld schaffen, das auch bei familiären Problemen wirksam sein kann. Wirklich, als Student gesprochen verbringen wir einen erheblichen Teil unserer Zeit in der Schule, daher sind positive psychologische Interventionen erforderlich und können umgesetzt werden, um eine altersgerechte Umgebung zu schaffen und sowohl Schüler als auch Lehrer für ein positiveres und unterstützendes Schulklima zu beraten. Auch Programme zur Verbesserung der psychischen Gesundheit sind dringend erforderlich, um Positivität in die Gemeinschaft einzubringen.
Tiwari et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.