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In den letzten zehn Jahren hat die indische Unternehmenslandschaft eine signifikante Transformation durchgemacht, insbesondere in Bezug auf die Etablierung von Rechten, die den Stakeholdern zugutekommen. Es wird gesagt, dass diese Reformen die Interessen der Stakeholder priorisieren. Neue Unternehmensgesetzgebungen und Governance-Codes werden als Vorboten des Wandels betrachtet. Dieser Artikel argumentiert, dass trotz der legislativen Reformen die Wirksamkeit dieser Änderungen begrenzt ist und die Interessen der Stakeholder weitgehend ungeschützt bleiben. Der Artikel verfolgt auch die Geschichte des Konzepts "Stakeholderismus" in Indien durch legislative Änderungen und gerichtliche Auslegungen, um die nicht-lineare Entwicklung des Konzepts, das ausschließlich von politisch-wirtschaftlichen Faktoren geleitet wird, zu veranschaulichen. Der Artikel argumentiert, dass die Gesetze, die Unternehmen im Hinblick auf die Rechte der Stakeholder regeln, nichts weiter als Lippenbekenntnisse sind, was letztendlich zu einer schwerwiegenden Diskrepanz zwischen der politischen Vision und der Umsetzung führt. Schließlich scheitert ein gut gemeintes Gesetz, sein gewünschtes Ziel zu erreichen, wenn es unzureichend durchgesetzt wird.
Kumar et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.