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In Subsahara-Afrika gibt es pro Kopf weniger medizinische Fachkräfte als in irgendeiner anderen Region der Welt, und dieser Mangel wird konstant als kritische Einschränkung zur Verbesserung der Gesundheitsergebnisse in der Region hervorgehoben. Dieses Papier stützt sich auf neu verfügbare, systematische, vergleichbare Daten aus 10 Ländern der Region, um die Dimensionen dieses Mangels zu erkunden. Wir stellen eine große Variabilität bei den Leistungskennzahlen der Humanressourcen fest, sowohl innerhalb als auch zwischen den Ländern. Viele Einrichtungen sind kaum besetzt, und die effektiven Beschäftigungszahlen fallen weiter, wenn man die Abwesenheiten der Gesundheitsarbeiter berücksichtigt. Dennoch sind die Fallzahlen - obwohl sie ebenfalls innerhalb und zwischen den Ländern stark variieren - in vielen Kontexten niedrig, was darauf hindeutet, dass selbst in den Ländern das Einsatzproblem anstelle von Mängeln, zusammen mit Nachfragebarrieren, die hauptsächlichen Herausforderungen darstellen könnte. Über die reinen Zahlen hinaus beobachten wir signifikante Anteile an Gesundheitsarbeitern mit sehr geringen klinischen Kenntnissen über Standardzustände der Mütter- und Kindergesundheit. Diese Studie hebt hervor, dass Länder möglicherweise breit in den Einsatz des Gesundheitspersonals, in die Verbesserung der Kapazitäten und der Leistung des Gesundheitsdienstes sowie in die Beseitigung der Nachfragehemmnisse investieren müssen, anstatt sich eng auf die Erhöhung der Beschäftigungszahlen zu konzentrieren.
Sheffel et al. (Do,) untersuchten diese Frage.