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Zusammenfassung Gemäß den Zielen und dem Umfang der Sonderausgabe, zu der dieser Beitrag gehört, soll dieser eingeladene Beitrag neue Einblicke in die Natur und die Funktionsweise der juristischen Argumentation geben. Dies geschieht durch die Auseinandersetzung mit zwei der autoritärsten Ansichten zu diesem Thema, die in der Common-Law-Welt kürzlich vorgebracht wurden – nämlich die von Lord Hoffmann sowie die von Larry Alexander und Emily Sherwin. Ein zentrales Anliegen der anglofonen Debatte über juristische Argumentation ist, ob es sich um eine spezielle Art der Argumentation handelt, die eine ad-hoc Ausbildung und Schulung erfordert, oder um gewöhnliche Argumentation, die den normalen Sprachregeln (d. h. Satzkonstruktion, Interpretation usw.) unterliegt. Der Artikel argumentiert, dass diese Arten von Anfragen, so überzeugend sie auch sein mögen, nicht helfen, zu verstehen, was juristische Argumentation wirklich ist und wie sie funktioniert. Insbesondere argumentiert er, dass wir, um zu verstehen, was juristische Argumentation ist und wie sie funktioniert, die Annahmen untersuchen sollten, die sie zu erstellen und zu unterstützen versucht. In dieser Argumentation zeigt der Artikel ferner, dass die Erforschung der Natur und der Funktionsweise des Rechts als intellektuelles Mittel zur sozialen Ordnung auch hilft, zu verstehen, wie das Recht als regulierendes Phänomen im Allgemeinen funktioniert.
Luca Siliquini-Cinelli (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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