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Die niedrige Keimrate ist ein großes Problem in der modernen Landwirtschaft. Kaltaktiviertes Luftplasma wurde als vorbehandlungsverfahren getestet, um die Rate und Homogenität der Keimung zu verbessern. Angesichts des weit verbreiteten Anbaus von Senf in Indien und anderen Teilen der Welt wurde diese Studie durchgeführt, um eine alternative nicht-destruktive Saatgutbehandlungsmethode auf der Basis der Kaltplasmatechnologie zu bestimmen, die eine weitaus praktikablere Alternative zu traditionellen Saatbeschichtungstechnologien bieten könnte. Die physiologischen Eigenschaften des Saatguts wurden an alten, wenig vitalen Senfsamen durch die Beschichtung der Samenkörner mit einem Kaltplasma-Prozess unter Verwendung eines rotierenden Plasmareaktors während 2023-24 am CCS HAU, College of Agriculture Bawal, modifiziert. Die Quelle von atmosphärischem Sauerstoffgas, Stickstoff und Heliumgas, die während des Reaktionsprozesses in die Plasmakammer gelangte, bestimmte die Art der Beschichtung. Unter den verschiedenen angewendeten Behandlungen verbesserte die Saatgutbehandlung mit 300V bei 10 Minuten signifikant die Qualitätsattribute des Saatguts, wie z.B. die Keimung (92 %), Wurzelhöhe (4,37 cm), Sprosshöhe (6,98 cm), durchschnittliche Sämlingshöhe (11,0 cm), Trockengewicht der Sämlinge (2,67 mg) und SVI-I (1115), SVI-II (254), TDH (0,78 A480 nm) mit geringerer elektrischer Leitfähigkeit (14,20 dsm-1). Der hemmende Effekt, der bei einer höheren Plasma-Dosis von 400V bei 10 Minuten beobachtet wurde, deutete auf die Notwendigkeit hin, diese Plasmafrequenzen in solchen Anwendungen umsichtig zu verwenden. Der erstmalige Bericht über die Wirkung des neuen Plasmazustands auf die Keimung und Etablierung von Senf zeigte den positiven Einfluss, der als Saatgutbehandlung zur Verbesserung von Saatguternte und -qualität genutzt werden könnte.
M.S. et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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