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Rauchen stellt weiterhin eine globale Bedrohung für Morbidität und Mortalität in Bevölkerungen dar. Die schädlichen Auswirkungen des Rauchens auf Gesundheit und Krankheit umfassen Knochenzerstörung und Immunstörungen bei verschiedenen Krankheiten. Die Osteoimmunologie, die die Kommunikation zwischen Knochenstoffwechsel und Immunhomöostase untersucht, zielt darauf ab, die Interaktion zwischen den osteoimmunen Systemen bei der Krankheitsentwicklung aufzudecken. Rauchen beeinträchtigt die Differenzierung von mesenchymalen Stammzellen und Osteoblasten bei der Knochenbildung, während es die Differenzierung von Osteoklasten bei der Knochenresorption fördert. Darüber hinaus stimuliert Rauchen die Th17-Antwort, um die entzündungsfördernden und osteoklastogenen Zytokine zu erhöhen, die das Signalweg des Rezeptoraktivators von NF-κB-Ligand (RANKL) bei Osteoklasten fördern, wodurch die Knochenzerstörung bei Parodontitis und rheumatoider Arthritis verschärft wird. Die pro-inflammatorische Rolle des Rauchens zeigt sich auch bei verzögerter Knochenbruchheilung und der Entwicklung von Osteoarthritis. Die osteoimmunologischen Therapien sind vielversprechend zur Behandlung von Parodontitis und rheumatoider Arthritis, aber es ist weitere Forschung erforderlich, um die durch Rauchen induzierte Verschlechterung dieser Krankheiten zu blockieren. Diese Übersichtsarbeit fasst die nachteiligen Auswirkungen des Rauchens auf mesenchymale Stammzellen, Osteoblasten und Osteoklasten zusammen und erläutert die durch Rauchen induzierte Verschärfung von Parodontitis, rheumatoider Arthritis, Knochenbruchheilung und Osteoarthritis aus einer osteoimmunologischen Perspektive. Wir schlagen auch das therapeutische Potenzial von osteoimmunologischen Therapien bei durch Rauchen verschärfter Knochenzerstörung vor.
Xie et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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