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Zusammenfassung Psoriasis ist eine häufige chronische, immunvermittelte entzündliche Hauterkrankung, die mit verschiedenen Komorbiditäten verbunden ist. Die Behandlung von Psoriasis ist oft herausfordernd, da die Therapie basierend auf dem Ausmaß der Erkrankung, den begleitenden Komorbiditäten und der Beeinträchtigung der Lebensqualität sowie den Präferenzen des Patienten festgelegt wird. Fortschritte in der Entwicklung neuer Moleküle, die topisch oder oral verwendet werden können, um die Erkrankung effektiv mit minimalen Nebenwirkungen zu kontrollieren und langanhaltende Remissionen zu bieten, sind dringend erforderlich. Jüngste Entwicklungen im Verständnis der Komplexität der Pathogenese der Psoriasis haben zu einer Verstärkung der Behandlungsmöglichkeiten geführt, was zur Evolution verschiedener Biologika und Hemmstoffe kleiner Moleküle geführt hat. Im Vergleich zu Biologika ziehen sowohl Patienten als auch behandelnde Ärzte aus verschiedenen Gründen kleine Moleküle vor, wie beispielsweise die Vermeidung von Injektionen und die mit Biologika verbundenen Nebenwirkungen. Darüber hinaus sind kleine Moleküle wirtschaftlicher als Biologika. Neuere kleine Moleküle, sowohl topisch als auch oral, sind vielversprechende Ergänzungen des therapeutischen Arsenals zur Behandlung von Psoriasis in der Zukunft.
Konakanchi et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.