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Ein aktives Federungssystem wird in Fahrzeugen eingesetzt, um Stabilität und Komfort während der Bewegung zu verbessern. Es besteht aus einem bidirektionalen hydraulischen Aktuator, der die gefederten und ungefederten Teile verbindet, einem Regler und verschiedenen Sensoren. Der Regler wurde so konzipiert, dass er Signale an den Aktuator sendet, um Wechselwirkungen zwischen den gefederten und ungefederten Teilen zu erzeugen, um den Fahrkomfort zu verbessern. Die Fähigkeit des Aktuators, Kraft zu erzeugen, ist jedoch begrenzt; daher muss der Regler so gestaltet werden, dass die an den Aktuator gesendeten Signale innerhalb seines Reaktionsbereichs liegen. In dieser Studie nutzten die Autoren Anti-Windup-Techniken zusammen mit einem PID-Regler zur Regelung des aktiven Federungssystems. Dieser Regler wurde an einem Viertel-Auto-Oszillationsmodell simuliert. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass das aktive Federungssystem die Sanftheit und die Bewegungs-sicherheit im Vergleich zum passiven Federungssystem erheblich verbessert.
Eine Studie von A Wed hat diese Frage untersucht.