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Zusammenfassung Hintergrund: Neuere supraglottische Atemweggeräte (SGADs) werden immer beliebter als Mittel zur Aufrechterhaltung der Atemwege während laparoskopischer Eingriffe. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Auswirkungen von Pneumoperitoneum auf den oropharyngealen Dichtungsdruck (OPSP) der Proseal™ laryngealen Maske (PLMA) und der Baska™ Maske (BM) bei Patienten, die sich einer laparoskopischen Cholezystektomie unterziehen, zu vergleichen. Methoden: Wir rekrutierten 60 Patienten mit dem körperlichen Status I und II der American Society of Anesthesiologists und randomisierten sie in die PLMA-Gruppe oder die BM-Gruppe. Nach der Einleitung der Anästhesie gemäß einem standardisierten Protokoll wurde eines der SGADs eingeführt. Der primäre Endpunkt war der Effekt des Pneumoperitoneums auf den OPSP der beiden Geräte. Die sekundären Endpunkte waren die benötigte Zeit für die Einlage der Atemweggeräte, OPSP, faseroptische Sicht auf die Stimmbänder, Leichtigkeit der Einlage und mögliche laryngopharyngeale Morbidität. Ergebnisse: Die demografischen Parameter waren zwischen den Studiengruppen vergleichbar. Die Einlegezeit betrug 18.034 ± 7.73 und 18.7 ± 6.96 s für die PLMA-Gruppe bzw. die BM-Gruppe (P = 0.7255). Der OPSP in jeder Gruppe wurde durch Pneumoperitoneum nicht signifikant beeinflusst, obwohl er während des gesamten Verfahrens gleich blieb. Im Vergleich zur PLMA-Gruppe war der OPSP in der BM-Gruppe zu allen drei Zeitpunkten höher (5 Minuten nach der Einlage des Geräts T1, 10 Minuten nach Pneumoperitoneum T2 und 5 Minuten nach Aufhebung des Pneumoperitoneums T3). Schlussfolgerung: Pneumoperitoneum hatte keinen Einfluss auf den OPSP in keiner der Gruppen. Signifikant höherer OPSP wurde in der BM-Gruppe (sowohl vor als auch nach Pneumoperitoneum) im Vergleich zur PLMA-Gruppe festgestellt.
Balakrishnan et al. (Mittwoch,) haben diese Frage untersucht.