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Die digitalen Rechte und der Datenschutz sind aufkommende Menschenrechtsanliegen im digitalen Zeitalter. Die neu erlassene Verfassung Usbekistans bietet einen allgemeinen Rahmen für die bürgerlichen Freiheiten, weist jedoch in Bezug auf digitale Kontexte an Spezifität Mängel auf. Diese Forschung untersucht die Wirksamkeit der verfassungsrechtlichen Garantien Usbekistans für digitale Rechte und Datenschutz und identifiziert potenzielle Verbesserungsbereiche. Ziel ist es, robuste Schutzmaßnahmen zu gewährleisten, die mit internationalen Normen übereinstimmen. Eine qualitative Methodologie analysiert verfassungsrechtliche Bestimmungen sowie Gesetze durch doktrinäre Überprüfung und phänomenologische Ansätze. Die Ergebnisse zeigen erhebliche Lücken in Bereichen wie Datenschutz, Einwilligungsanforderungen und Aufsicht über staatliche Überwachung im Vergleich zu Rahmenwerken wie der EU-DSGVO. Empfehlungen umfassen verfassungsrechtliche Änderungen, die digitale Rechte ausdrücklich garantieren, eine unabhängige Datenschutzbehörde, verbesserte Durchsetzungsmechanismen und rechtliche Reformen, die Prinzipien der Datenminimierung und individuelle Kontrolle über persönliche Informationen kodifizieren. Die Umsetzung solcher Maßnahmen ist entscheidend, damit Usbekistan digitale Rechte wahrt, das Vertrauen in das digitale Ökosystem fördert und zur Wahrung der Menschenwürde und Autonomie im digitalen Zeitalter beiträgt.
Naeem AllahRakha (Di,) hat diese Frage untersucht.