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Zusammenfassung Einführung Die aktuelle Studie untersuchte die Beiträge einer umfassenden neuropsychologischen Bewertung und der volumetrischen Bewertung ausgewählter mesialer temporaler Unterregionen durch strukturelle Magnetresonanztomographie (MRT), um Patienten mit amnestischer leichter kognitiver Beeinträchtigung (aMCI) und leichter wahrscheinlicher Alzheimer-Demenz (AD) in einer Kohorte von Gedächtniskliniken zu identifizieren. Methoden Eine umfassende neuropsychologische Bewertung und automatisierte Messungen des Entorhinal-, Transentorhinal- und Hippocampalvolumens wurden bei 40 gesunden Kontrollen, 38 Patienten mit subjektiven Gedächtnissymptomen, 16 Patienten mit aMCI und 16 Patienten mit leichter wahrscheinlicher AD-Demenz durchgeführt. Multinomiale logistische Regression wurde verwendet, um die neuropsychologischen und MRT-Messungen zu vergleichen. Ergebnisse Die Kombination der neuropsychologischen und MRT-Messungen verbesserte die Vorhersage der Gruppenzugehörigkeit gegenüber den alleinigen MRT-Messungen, verbesserte jedoch nicht die Vorhersage der Gruppenzugehörigkeit gegenüber den alleinigen neuropsychologischen Messungen. Schlussfolgerung Die umfassende neuropsychologische Bewertung war ein wichtiges Instrument zur Bewertung kognitiver Beeinträchtigungen. Die mesiale temporale volumetrische MRT-Messungen trugen keine diagnostische Wert über die Feststellungen hinaus, die durch die neuropsychologische Bewertung getroffen wurden.
Quek et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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