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Die komplexe Interaktion persönlicher Eigenschaften und des Lernumfelds hat einen wesentlichen Einfluss auf die Bildungserfahrungen der Lernenden. Diese Studie hatte das Ziel, festzustellen, wie Hartnäckigkeit und Selbstregulation mit der Klassenraumbeteiligung der Lernenden in Verbindung stehen. Sie wollte herausfinden, auf welchem Niveau sich die Hartnäckigkeit der Lernenden in Bezug auf Konsistenz des Interesses und Durchhaltevermögen zeigt, Selbstregulation, und Klassenraumbeteiligung in Bezug auf das Verhältnis zwischen Lernenden, Lehrer und Klasse sowie deren signifikanten Beziehungen. Die Befragten waren 134 Schüler der 6. Klasse des North-II Distrikts von Gingoog City. Es wurde ein Fragebogen verwendet, der aus Duckworths Grit-Skala-Umfrage und Moilanens Selbstregulation adaptiert wurde, ergänzt durch einen selbst erstellten Fragebogen zur Beteiligung. Die Studie verwendete ein deskriptives korrelationales Design und wandte eine universelle Stichprobenziehung unter den Befragten an. Darüber hinaus wurden Mittelwert, Standardabweichung und Pearson’s Produkt-Moment-Korrelation (r) statistische Techniken zur Bearbeitung der Daten der Studie genutzt. Die Ergebnisse zeigten, dass die Hartnäckigkeit der Lernenden in Bezug auf die Konsistenz des Interesses sehr hoch und im Durchhaltevermögen hoch sowie in der Selbstregulation sehr hoch ist. Darüber hinaus kam die Studie zu dem Schluss, dass es eine signifikante Beziehung zwischen der Hartnäckigkeit der Lernenden und der Klassenraumbeteiligung sowie zwischen der Selbstregulation der Lernenden und der Klassenraumbeteiligung gibt. Weiterhin wurde empfohlen, Lernaktivitäten in Schulprogrammen wie Klassenleitungsberatung, Geschlecht und Entwicklung und Nachholfreitagen zu integrieren sowie in mehreren Lernbereichen die Förderung von Hartnäckigkeit und Selbstregulation unter den Lernenden zu ermöglichen.
Babiera et al. (Di.) untersuchten diese Frage.