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Dieser Artikel versucht, die Geschichte als Medium zur Wiederbelebung der verschwundenen Identität Südafrikas in Zakes Mdas Die Zulus von New York zu erkunden. Die Studie theoretisiert den Impuls zur Verjüngung dieser Identität basierend auf Mdas Beschreibung des Potenzials der Zulu, ihre einheimischen soziokulturellen Traditionen trotz der kolonialen Hegemonie aufzuführen, die ihre Macht, ihre Identität aufrechtzuerhalten, einschränkt. Es wird argumentiert, dass diese literarische Tendenz größtenteils in dem besonderen theoretischen Diskurs über südafrikanische Subalternität und intern kolonialisierte Identität im Vergleich zum Westen, namentlich den USA und Großbritannien, verwurzelt ist; ein Begriff, der dazu neigt, die einheimischen und präkolonialen Diskurse der Zulu zu perpetuieren. Innerhalb dieser Erzählung werden der Nativismus der Zulu und die südafrikanische Ethnizität als nicht-koloniale Mächte betrachtet, da die indigenen Stämme angeblich unter den westlichen herrschenden Nationalitäten in den annektierten Gebieten gelitten haben. Daher entdeckt die Studie die problematischen Implikationen eines solchen ausschließlichen Fokus auf die postkoloniale Perspektive; und sie hinterfragt die theoretische Konzeption von Unterordnung als ‚interne Kolonie‘, die von den Zulu dekolonisiert wird. Die Studie schlägt Argumente für die Berücksichtigung der amerikanischen und britischen Dominanz als abweichende Modelle westlicher Hegemonie vor und betont die Notwendigkeit, Zuluophone Kulturen bei der Theoretisierung der Zulu-postkolonialen Identität zu examine. Sie zeigt, wie die Zulu-Minderheit diesen metapolitischen Widerstand unter Verwendung individueller Rechte führen kann, um die westliche Hegemonie als illiberale Entität herauszufordern, und somit dekonstruiert die Zulu den Kolonialismus, um indigene demotische und territoriale Grenzen wiederherzustellen. So wehren sich die indigenen Zulu-Völker, indem sie versuchen, ihre Identität verfassungsrechtlich zu verankern als den rechtmäßigen ‚Subjekt der Gerechtigkeit‘.
Jweid et al. (Di,) untersuchten diese Frage.