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Hintergrund: Gesichtsd efekte, die aus der Exzision eines großen malignen Tumors resultieren, sind oft zu umfangreich für eine primäre Verschluss, was die Verwendung von Hautlappen oder Transplantaten erforderlich macht. Die Herausforderung ist besonders ausgeprägt, wenn die Defekte im Gesichtsbereich auftreten. Die Entscheidung, wie Gesichtsd efekte rekonstruiert werden sollen, erfordert die Berücksichtigung verschiedener Faktoren, wobei die Ästhetik gegenüber anderen Körperteilen Vorrang hat. Die bevorzugte Methode zum Schließen dieser Defekte besteht idealerweise darin, lokale Gewebe mit ähnlichen Eigenschaften zu transponieren, insbesondere in Fällen, in denen eine primäre Verschluss aufgrund der Größe des Defekts nicht möglich ist. Fallpräsentation: Eine Fallbericht-Studie einer 60-jährigen Patientin, die an das H. Adam Malik Krankenhaus überwiesen wurde und sich einer Exzision eines malignen Tumors unterzog, was zu einem großen Defekt auf der rechten Wange und 2/3 des oberen und 1/3 des unteren Lippenrot führte. Hautlappen-Techniken, wie der Vorschub-Lappen, der Rotationslappen und der Transpositionslappen, sind nützlich, um kleine Defekte zu schließen. Bei moderaten bis großen Defekten, insbesondere in Bereichen mit hoher Spannung, kann eine Kombination von Lappenarten erforderlich sein. In den letzten zwei Jahrzehnten haben pediculierte Perforationslappen, insbesondere das Keystone-Lappendesign, an Popularität als praktikable Option gewonnen. Das Verständnis der ästhetischen Einheiten des Gesichts, der Subeinheiten und der Faktoren, die den Schnitt-/Narbenverlauf beeinflussen, ist entscheidend für Kliniker, die das kosmetisch ansprechendste Ergebnis erzielen möchten. Fazit: Der vorgestellte Fall dokumentiert den erfolgreichen Verschluss eines beträchtlichen Wangen-Defekts nach der Exzision eines Plattenepithelkarzinoms, erreicht durch die Verwendung eines KPIF Typ IIA. Die Patientin zeigte eine gute Überlebensrate des Lappens.
Tillasman et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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