Key points are not available for this paper at this time.
Motivationen sind zentral für die Bestimmung der Lebensmittelwahl der Verbraucher und bieten Einblicke in die Barrieren für Veränderungen. Angesichts des globalen Bedarfs, auf nachhaltigere Proteinverbrauchsmuster umzusteigen, ist es wichtig, die interkulturellen Motivationen zu verstehen. Die vorliegende Forschung zielte darauf ab, diese Wissenslücke zu schließen, indem die Motivationen zur Reduzierung des Fleischkonsums und zur Annahme von Fleischalternativen, essbaren Insekten und kultiviertem Fleisch unter fleischessenden Verbrauchern in Australien, China und dem Vereinigten Königreich (n = 1.777) überprüft wurden. Eine Online-Umfrage erfasste die Bedeutung der Schlüsselmotive über geschlossene Fragen, während Barrieren für Veränderungen über offene Fragen für äußerst unwillige Verbraucher gesammelt wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass Lebensmittelsicherheit und Umweltnutzen die wichtigsten Beweggründe für die Reduzierung des Fleischkonsums und die Annahme von Proteinalternativen waren. Chinesische und britische Verbraucher waren stärker von diesen Faktoren motiviert als australische Verbraucher, die den höchsten Anteil an Verbrauchern hatten, die nicht bereit waren, ihren Konsum zu reduzieren, da sie glaubten, Fleischkonsum sei aus gesundheitlichen Gründen notwendig. Relative Unterschiede in der motivationalen Wichtigkeit waren auch nach Art der Proteinalternative deutlich. Im Allgemeinen bezog sich der größte Anteil der unwilligen Antworten unter Australiern (n = 245) auf die Verwendung von Fleischalternativen, während es sich bei den Chinesen (n = 160) und britischen Verbrauchern (n = 97) um essbare Insekten handelte. Insgesamt wurden sechs Schlüsselthemen unter äußerst unwilligen Verbrauchern identifiziert, wobei die Proteinalternativen als: Ungesund, Unnötig, Nicht nachhaltig, Unsicher, Unnatürlich und Unattraktiv wahrgenommen wurden. Die Prominenz der Themen variierte zwischen den Ländern und den Proteinarten, jedoch war die Wahrnehmung, dass Alternativen unnötig seien, ein gemeinsames Thema. Insgesamt bieten die Ergebnisse interessante Einblicke und Empfehlungen zur Unterstützung länderspezifischer Proteinübergänge.
Ford et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: