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Die Untersuchung kleiner (<300 m) erdnaher Objekte (NEOs) ist wichtig, da sie enger mit den Vorläufern der Meteoriten, die auf die Erde fallen, verwandt sind als größere Objekte. Kollisionen dieser Körper mit der Erde sind ebenfalls häufiger. Obwohl solche Kollisionen keine massiven Aussterbeereignisse hervorrufen können, können sie dennoch erhebliche lokale Schäden verursachen. Hier präsentieren wir die Ergebnisse einer photometrischen und spektroskopischen Untersuchung kleiner NEOs, die Nahinfrarotspektren (NIR) von 84 Objekten mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 126 m und photometrische Daten von 59 Objekten mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 87 m umfassen. Wir fanden heraus, dass S-Komplex-Asteroiden die häufigsten unter den NEOs sind und 66% der Probe ausmachen. Die meisten Asteroiden im S-Komplex erwiesen sich als in ihrer Zusammensetzung konsistent mit LL-Chondriten. Unsere Studie offenbarte die Existenz von NEOs mit spektralen Eigenschaften, die denen im S-Komplex ähneln, jedoch innerhalb des C- oder X-Komplexes verborgen sein könnten aufgrund ihrer schwachen Absorptionsbänder. Wir schlagen vor, dass das Vorhandensein von Metall oder Schockdunkelung für die Abschwächung der Absorptionsbänder verantwortlich sein könnte. Diese Objekte wurden in eine neue Unterklasse innerhalb des S-Komplexes eingeteilt, die als Sx-Typen bezeichnet wird. Die dynamische Modellierung zeigte, dass 83% der NEOs aus der ₆-Resonanz, 16% aus der 3:1 und nur 1% aus der 5:2-Resonanz entkommen sind. Lichtkurven und Rotationsperioden wurden aus den photometrischen Daten abgeleitet. Es wurde kein klarer Trend zwischen dem Achsenverhältnis und der absoluten Magnitude oder der Rotationsperiode der NEOs gefunden.
Sánchez et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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