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Die Produktion von Textilien und Bekleidung umfasst eine Vielzahl von Schritten, beginnend mit dem Spinnen von Fasern zu Garn, dann der Herstellung von Stoffen und schließlich dem Hinzufügen von wertsteigernden Behandlungen wie Waschen, Färben und Veredeln der Outfits. Häufig stehen diese Herstellungsprozesse im Widerspruch zu den übergeordneten Grundsätzen der ökologischen Nachhaltigkeit. Verstärkt durch die steigende Nachfrage nach Bekleidungsprodukten zeigen Hersteller ein nachlassendes Interesse an der Umsetzung ökologisch verantwortlicher und nachhaltiger Produktionsmethoden. Daher sind die schnellen Wechsel in den Modetrends und die Verkürzung der Modzyklen wesentliche Beschleuniger für die Störung des ökologischen Gleichgewichts. In jüngster Zeit wurden zahlreiche innovative Initiativen und Fortschritte angestoßen, um nachhaltige Lösungen innerhalb der Produktions- und Konsummuster des zeitgenössischen Bekleidungssektors zu fördern. Darüber hinaus umfassen nachhaltige Techniken im Bekleidungssektor nicht nur umweltfreundliche Kontrollen der Lieferkette, sondern auch die Schaffung einer kosteneffizienten und sozial verträglichen Produktionsumgebung. Zukünftige Überlegungen und Entwicklungen zur Nachhaltigkeit beim Spinnen, der Stoffproduktion, der Nassverarbeitung und der Bekleidungsherstellung werden in diesem Übersichtsartikel untersucht. Er beleuchtet Umweltprobleme und die Möglichkeiten, wie moderne Bekleidungsmarken nachhaltige Technologien und Materialien fördern.
Rahaman et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.