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Rhinogene optische Neuropathie (RON), die eine Erkrankung des Sehnervs darstellt und mit benachbarter Pathologie der Nasennebenhöhlen assoziiert ist, könnte zu schwerem Sehverlust mit oder ohne Einschränkung der Augenbewegungen führen. Die medizinische Behandlung wie Kortikosteroide und Antibiotika wird als weniger effektiv angesehen und die Prognose der chirurgischen Behandlung variiert mit unvollständiger visueller Wiederherstellung. RON ist normalerweise monophasisch und Rückfälle wurden selten berichtet. Hier berichten die Autoren über einen Patienten mit rezidivierender rhinogener optischer Neuropathie, der eine günstige therapeutische Steroidantwort zeigte und daher zunächst fälschlicherweise mit retrobulbärer Optikusneuritis diagnostiziert wurde, wodurch ein Rückfall durch endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie verhindert wurde.
Yang et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.