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Abstract Diese Studie präsentiert ein radar-optisches Fusionsverfahren zur Erkennung unbemannter Luftfahrzeuge (UAVs) in maritimen Umgebungen. Radar- und Kameratechnologien werden integriert, um die Erkennungsfähigkeiten der Plattformen zu verbessern. Die vorgeschlagene Methode beinhaltet die Generierung von Interessensgebieten (ROI), indem Radar-Spuren durch Matrixtransformation und geometrische Zentrumsregistrierung auf optische Bilder projiziert werden. Die generierten ROI werden mit YOLO-Erkennungsboxen unter Verwendung des Intersection-over-Union (IoU)-Algorithmus abgeglichen, was eine radar-optische Fusionserkennung ermöglicht. Ein modifizierter Algorithmus, genannt SPN-YOLOv7-tiny, wurde entwickelt, um die Herausforderung der Erkennung kleiner UAV-Ziele zu bewältigen, die in Bildern leicht übersehen werden können. In diesem Algorithmus werden die konvolutionalen Schichten im Rückgratnetzwerk durch eine Raum-zu-Tiefe-Konvolution ersetzt, und eine Schicht zur Erkennung kleiner Objekte wird hinzugefügt. Darüber hinaus wurde die Verlustfunktion durch eine normalisierte gewichtete Distanzverlustfunktion ersetzt. Experimentelle Ergebnisse zeigen, dass SPN-YOLOv7-tiny im Vergleich zur ursprünglichen YOLOv7-tiny-Methode eine verbesserte mAP@0.5 (mittlere durchschnittliche Präzision bei einem IoU-Schwellenwert von 0,5) von 0,852 auf 0,93 erreicht, während eine hohe Bildrate von 135,1 Bildern pro Sekunde beibehalten wird. Darüber hinaus erreicht die vorgeschlagene radar-optische Fusionserkennungsmethode eine Genauigkeit von 96,98 % und übertrifft die individuellen Erkennungsergebnisse von Radar und Kamera. Die vorgeschlagene Methode adressiert effektiv die Erkennungsherausforderungen, die durch eng beieinanderliegende überlappende Ziele auf einem Radarchart entstehen.
Tang et al. (Fri.) untersuchten diese Frage.