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Diese Studie untersucht die Zusammenhänge zwischen den Leistungsmetriken des Gegenbewegungs-Rebound-Sprungs (CMRJ) und verschiedenen unabhängigen Maßen der sportlichen Leistung, einschließlich der isometrischen Mittelschenkelzugs (IMTP), des 20 m linearen Sprints und der 505 Richtungswechselgeschwindigkeitstests. Pearson-Korrelationen wurden verwendet, um die Beziehung zwischen den CMRJ-Messungen und der sportlichen Leistung zu analysieren, wobei die Signifikanz auf p ≤ 0,006 festgelegt wurde. Die Ergebnisse zeigten große signifikante positive Beziehungen zwischen der maximalen Kraft des IMTP und der Kraft bei 300 Millisekunden mit der ersten Sprunghöhe des CMRJ (JH-1, r = 0,54 bis 0,55, p ≤ 0,002). Darüber hinaus wurden umgekehrte Beziehungen zwischen dem modifizierten reaktiven Kraftindex (RSImod) und dem reaktiven Kraftindex (RSI) mit den Gesamt- und Split-Zeiten des 20 m Sprints beobachtet (r = −0,55 bis −0,66, p ≤ 0,001), und die 10 m und Gesamtsprintzeiten waren signifikant mit JH-1 korreliert (r = −0,54, p = 0,003), was darauf hinweist, dass größere vertikale explosive Kraft und reaktive Stärke mit einer schnelleren Sprintleistung verbunden sind. Schließlich wurde eine signifikante umgekehrte Beziehung zwischen CMRJ-Metriken (zwei JH-Werte und RSImod) und 505 COD-Zeiten auf beiden Seiten (links und rechts) festgestellt (r = −0,51 bis −0,68, p ≤ 0,006). Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass CMRJ-Leistungsmetriken wertvolle Indikatoren für die explosive Kraftproduktion der unteren Gliedmaßen sind, mit einer starken Verbindung sowohl zur linearen Sprint- als auch zur COD-Leistung. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung, CMRJ-Bewertungen in die Evaluierung der sportlichen Leistung aufzunehmen, da sie die Fähigkeit zur doppelten Bewertung der langsamen und schnellen Dehnung-Verkürzungszyklus-Mechanik bieten.
Xu et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.